Heute besuchten die Austauschschülerinnen und -schüler aus Olkusz in Polen, die derzeit gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im Kirner Land zu Gast sind die Verbandsgemeindeverwaltung Kirner Land. Begleitet wurde die Gruppe auch von Frau Wolf und Frau Wendling vom Kirner Gymnasium.
Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler verbringen im Rahmen des Schüleraustauschs eine Woche im Kirner Land und lernen dabei die Region, ihre Menschen und verschiedene Einrichtungen und Angebote kennen.
In ihrer Begrüßung betonten die Schulleitungen die besondere Bedeutung des Austauschs gerade in den heutigen unruhigen und herausfordernden Zeiten. Persönliche Begegnungen, gegenseitiges Verständnis und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg seien wichtiger denn je. Der Schüleraustausch leiste damit einen wertvollen Beitrag dazu, junge Menschen verschiedener Länder zusammenzubringen und ein Bewusstsein für ein friedliches und respektvolles Miteinander zu schaffen.
Bürgermeister Thomas Jung stellte den Jugendlichen die Verbandsgemeinde Kirner Land vor und gab ihnen einen Einblick in die Besonderheiten und vielfältigen Angebote der Region. Dabei ging es unter anderem um touristische Möglichkeiten, das vielfältige ehrenamtliche Engagement sowie weitere wichtige Einrichtungen und Angebote des Kirner Landes.
Im Anschluss lud der Bürgermeister die Gäste dazu ein, auch die derzeit im Verwaltungsgebäude ausgestellten Werke der Alexandra Lang Jugendkunstpreis Rheinland-Pfalz Ausstellung in Augenschein zu nehmen.
Auch die Mitarbeiterin der Verbandsgemeindeverwaltung, Jolanta Werle, richtete einige persönliche Worte in polnischer Sprache an die Gäste. Da sie selbst aus Polen stammt, betonte sie die besondere Bedeutung der Sprache und des persönlichen Austauschs. Gerade solche Begegnungen böten die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen, andere Kulturen kennenzulernen und über Grenzen hinweg miteinander verbunden zu bleiben.
Die Verbandsgemeinde Kirner Land freut sich über den internationalen Austausch und darüber, einen Beitrag zu den deutsch-polnischen Begegnungen, zur Völkerverständigung und zu einem friedlichen Miteinander in Europa leisten zu können.
